Goldlauter-Heidersbach

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Goldlauter-Heidersbach (gegründet 1546)

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Lothar Greßler


Die erste Strophe
und die Noten!

450 Jahre Goldlauter

Im Jahr 1996 feierte Goldlauter sein 450-jähriges Bestehen. Dies allein war Grund genug, diesen wunderschönen Ort im Herzen des Thüringer Waldes etwas näher vorzustelen. Beginnen möchten wir mit dem Lied

"Mein Goldlauter-Heidersbach":

Ein lieblich Geläute, im rauschenden Wald
am Bergeshang grasen die Kühe
Trompetenklang heiter vom Kirchberg erschallt
allmorgendlich schon in der Frühe
So lieblich Geläute, so voll und so rein
das kann nur in Goldlauter-Heidersbach sein

Ein Wand'rer kommt müde und hält seine Rast
vom emsigen Schaffen und Werken
Willkommen im Dörfchen, willkommen als Gast
willkommen in unseren Bergen
Im Grünen zu ruhen, so still, so allein
das kann nur in Goldlauter-Heidersbach sein

Wer jemals im Leben in Goldlauter war
stimmt ein in die Thüringer Lieder.
Das Scheiden wird schwer
doch im folgenden Jahr
da kommen die Wanderer wieder
ins herrliche Dörfchen, so einzig, allein
das kann ja nur Goldlauter-Heidersbach sein

Goldlauter wurde 1979 der Stadt Suhl eingegliedert. Die Meinungen über diesen sozialistischen Verwaltungsakt gehen weit auseinander, aber im Großen und Ganzen scheinen daraus keine gravierenden Benachteiligungen für Goldlauter zu resultieren. Schließlich hat man sich eine gewisse traditionelle Eigenständigkeit bewahrt, die auch in den Feierlichkeiten um dieses Jubiläum herum ihren Ausdruck fanden.

Im Archiv finden Sie beispielsweise das Programm zur Festwoche "450 Jahre Goldlauter", also was alles so los war. In Kürze werden Sie auch einige Impressionen von diesen Feierlichkeiten an dieser Stelle begutachten können, aber momentan komme ich nicht dazu... ;-)



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Geschichte und Auszug aus der Dorfchronik

Mit der Entdeckung von Erzen um die Wende des 15. Jahrhunderts entstand der Name Goldlauter. Man glaubte Gold zu finden, doch einen Beweis dafür gibt es nicht. Stichprobenartige Überprüfungen einiger Erzgänge -Silber- und Kupfervorkommen - versprachen einen lohnenden Abbau und kamen den Interessen der Landesherren entgegen. Deshalb wurde den Bitten der Ansiedler, sie mit einem Platz für ihre Behausung und mit einigen Freiheiten zu begnaden, vom Grafen Wilhelm IV. von Henneberg, entsprochen. Menschen strömten herbei, um das rote Gold und das schimmernde Silber zu bergen. Silber wurde reichlich am Rosenberg und in der Hirschzunge gefunden. Mit dem Bau der ersten 6 Häuser wurden auch Mühlen, Hütten und Pochwerke errichtet. In kurzer Zeit vergrößerte sich die Zahl der Einwohner und damit auch das Klopfen, Hämmern und Stampfen.
Schon 1519 informiert Georg Emes, Amtmann im Dienste der Henneberger, den Grafen Wilhelm IV. von Henneberg, über abbauwürdige Silbervorkommnisse im Goldlautertal. Viele Bergleute suchten hier nach Lohn und Brot.
30.11.1546 Erlaß der Bergfreiheit für Goldlauter durch Wilhelm IV. Graf und Herr zu Henneberg
1550 Mit dem Bau einer kleinen Kirche wird eine Pfarrstelle eingerichtet.
1559 erhält der Suhler Schultheiß Geyer einen Lehnbrief vom Grafen über Haus, Hof und Feld in Goldlauter.
1604 wird eine "neue" Schule errichtet, eine kirchliche gab es schon. Der erste bekannte Lehrer um 1620 hieß Jörg Heym.
1606 Am 4.7. dieses Jahres kommt in der Dürren Lauter auf fürstlicher Jagd der 20jährige Kaspar Kümmel aus Stepfershausen ums Leben. Johann Georg I. wollte aus Übermut dem Treiber den hohen Hut vom Haupt schießen, traf ihn aber in den Kopf.
1618/1619 Sechs Frauen aus Goldlauter werden am Sehmar bei Suhl als Hexen verbrannt, eine Beschuldigte verstirbt im Gefängnis.
1635 Im März dieses Jahres hat der Feind, die Kroaten, eine starke Wache allhier gehalten, einer hat unter dem Zeiger durch den Kirchturm geschossen. Die Erwähnung dieser Tatsache als besonderes Vorkommnis dürfte beweisen, daß Goldlauter keine schweren Kriegsschäden erlitt. Dafür spricht auch die Tatsache, daß der Ort bereits 1634 bei der Zerstörung Suhls viele Flüchtlinge aufgenommen hatte.
1638 Im Frühjahr rauben schwedische Reiter die gesamte Kuhherde des Ortes.
1682 Dreiviertel der erwachsenen männlichen Einwohner arbeiten zu dieser Zeit als Köhler.
1706 Das Gesuch zur Gründung von Heidersbach wird durch den Herzog von Sachsen-Naumburg genehmigt. Im Nordischen Krieg passieren schwedische Truppenteile Goldlauter auf dem Weg nach Suhl. Sie beschlagnahmen Bier und Branntwein. Verpflegung und Futter müssen an das Amt geliefert werden. Danach erlebt der Ort die Einquartierung der auf kaiserlicher Seite kämpfenden Sachsen für mehrere Wochen.
1709 Mit dem Zuzug von vier Friedrichrodaer Bleichern wird in Heidersbach Spinnen, Weben und Bleichen als Erwerbszweig für viele Bewohner bedeutsam. 1836 gibt es noch 28, 1840 noch 19, 1844 erlischt dieses Gewerbe.
1770/1772 Im Gefolge des siebenjährigen Krieges herrscht große Teuerung im ganzen Land. Die Preise für Getreide steigen zuletzt auf das Neunfache. Die Todesfälle im Jahr 1772 in Goldlauter betragen das Viereinhalbfache normaler Jahre.
1776/1780 Goethes Tagebuch:
-am 8. Mai 1776 "Über den Finsterberg nach Suhl" nach Stützerbach zurück, zurück nach Ilmenau
-am 6. September 1780 eine Notiz im Tagebuch "Es geht auf Goldlauter und auf den Schneekopf"
-am Abend des 7. September 1780 Wir sind auf die hohen Gipfel gestiegen und in die Tiefen der Berge gekrochen. Auf dem Schneekopf ist die Aussicht sehr schön, bin vergnügt über die weiten Aussichten, die sich hier auftun.
1808/1813 Da der sächsische Landesherr mit Napoleon im Bündnis steht, werden für dessen Kriege allein im Ortsteil Goldlauter 78 Männer rekrutiert. Im April übernachten im Dienste Napoleons stehende hessische und badische Hilfstruppen in Goldlauter. Der Dorfschulze Zacharias Günther wird mißhandelt, weil keine Zugtiere als Vorspann der Truppen über den Rennsteig zur Verfügung stehen. Die Einwohner spannen sich selbst vor die Wagen und ziehen sie hinauf zum Mordfleck. Die Frauen tragen Tornister der Soldaten. Am 28.10. nehmen Kosaken, die den geschlagenen Napoleon verfolgen, in Goldlauter Quartier.
1836 wird die zweite Lehrerstelle eingerichtet. Mit der Industrialisierung in Suhl und Zella-Mehlis wächst die Einwohnerzahl. 1860 werden die dritte und 1882 die vierte Lehrerstelle eingerichtet.
1845 Verdienstausfall und Mißernten führen zur Armut der Einwohner. Sie greifen zur Selbsthilfe. Es werden im Wald Holzschläge und Kohlenbrennereien angelegt. Es kommt zu Auseinandersetzungen mit Förstern und Steuereintreibern. Der Oberförster Pfeifer wird in Suhl aus dem Hotel "Deutsches Haus" geholt und verprügelt, weil er den Lohnzahlungen nicht nachgekommen ist.
1847/1848 Infolge einer großen Teuerung werden Auswanderungen nach Amerika registriert. 1850 wandern 13, 1852 6 Personen aus Goldlauter nach Amerika aus und von 1848 bis 1864 insgesamt 18 Familien und 15 ledige Leute aus Heidersbach.
Neustädtles Nachforschungen der Gräfin Rotkirch in den Geburts-, Heirats- und Sterberegistern von Kirchenbüchern in Neustädtles - gelegen zwischen Sachsen-Meiningen und Bayern - lassen vermuten, daß bereits im 18. Jahrhundert Leute von Goldlauter nach Neustädtles übergesiedelt sind. Diese Vermutung wird durch eine Eintragung im Sterberegister von Neustädtles erhärtet. Dort erscheint neben dem Namen und dem Todestag der Ehefrau des Schultheiß Andreas Walter der Zusatz: Eltern der Verstorbenen Jacob Kundthaler von der Goldlauter bei Suhl und M. Anna Christina. Namen wie Keller, Kessel, Reinhardt, Siebelist oder Siebenlist, Walther, Kundthaler oder Ronthaler und Weiß könnten dafür als Beleg dienen.
1848 Im Revolutionsjahr erfolgt die stärkste Erhebung innerhalb des Kreises in Goldlauter. Der selbstherrliche Schulze tritt zurück, Landrat und Forstmeister aus Schleusingen kommen im April zu Verhandlungen in den Ort, und am 25.9. ziehen die Holzhauer nach Suhl, um ihre Forderungen durchzusetzen. Im November rückt dann eine Kompanie des 71. Regimentes in Goldlauter ein, um die alten Zustände wieder herzustellen.
1868 Seit 1868 arbeitet ein großer Teil der Bevölkerung in der neu errichteten Porzellanfabrik im Suhler Ortsteil Lauter, ein anderer Teil arbeitet in der metallverarbeitenden Industrie von Suhl und Zella-Mehlis. Im Orte selbst finden sich neben Köhlern, Holzhauern und Handwerkern nur noch einzelne Glasbläser.
1.4.1883 Goldlauter erhält eine Postagentur.
1912 In Goldlauter wird eine Postagentur eingerichtet, Betreiber ist der Lehrer Hermann Thauß. Die Hochdruckwasserleitung wird in Betrieb genommen. Bis dahin gibt es schon ein gut funktionierendes Leitungssystem mit Holzröhren und Brunnen. Im gleichen Jahr erfolgt der Anschluß an das Stromnetz.
1918 Der erste Weltkrieg ist beendet. Ihm fielen von Goldlauter-Heidersbach 67 Menschen zum Opfer.
1919 Um ausreichende Flächen für den Ackerbau zu gewinnen, wird der Bocksberg abgeholzt und gerodet.
1920 Die Reichswehr, die das Suhler Rathaus besetzt hielt, mußte sich nach mehrstündigem Kampf den Arbeitern, die auch einen Panzerwagen einsetzten, ergeben. Einwohner unseres Ortes sind hierbei und auch an der Einnahme von Gotha beteiligt.
1924 Die Durchgangsstraße Suhl-Goldlauter-Heidersbach-Struth wird dem Verkehr übergeben.
1927 Die elektrische Straßenbeleuchtung wird gebaut. Ab Dezember bringt ein regelmäßiger Omnibusverkehr nach Suhl und Zella-Mehlis der Bevölkerung eine große Erleichterung.
1932 Im Zuge der Weltwirtschaftskrise, die sich seit 1928 ankündigte, erreicht die Arbeitslosigkeit etwa 75% und damit ein katastrophales Ausmaß.
1933/34 Beginn der Nazi-Diktatur
- Verbot aller sozialdemokratischen Schriften
- Neuwahl der Gemeindevertretung
- Verhaftung des alten Gemeindevorstehers
- Einsatz eines nationalsozialistischen Bürgermeisters
1934 Bruchlandung eines Flugzeuges auf den Schopfewiesen (Mundartgedicht von Albert Kehr)
1.4.1938 Der Zusammenschluß der Gemeinden Goldlauter und Heidersbach wird angeordnet.
1945 Der 2. Weltkrieg ist beendet. Die Gemeinde trauert um 150 gefallene und vermißte Einwohner. Die inhaftierten SPD- und KPD-Mitglieder werden befreit und kehren zurück. Reinhold Kleinlein war im KZ Buchenwald inhaftiert. Seine Weltanschauung mußte er mit seinem Leben bezahlen.
- Einmarsch der Amerikaner
- Schußwechsel mit deutschen Soldaten
- Vergeltungsschießen der Amerikaner am späten Nachmittag des 4. April. Das traurige Ergebnis waren 4 Tote (2 Kinder und 2 Erwachsene) und erheblicher Sachschaden im Unterdorf und der Heidersbacher Straße (Brache)
Im Juli verließen die Amerikaner Thüringen, und die sowjetische Armee besetzte auch Goldlauter-Heidersbach. 13 ehemalige NSDAP-Mitglieder wurden inhaftiert. Vier davon kehrten zurück. Die Gemeinde nimmt nach Bombenopfern nun auch 60 Familien aus den ehemaligen Ostgebieten auf.
1946 - Wiederaufnahme der Busverbindungen für den Berufsverkehr nach Suhl und Zella-Mehlis
- Vereinigungsversammlung der Ortsgruppe KPD und SPD zur SED
1952 Durch den FDGB Feriendiest kommen die ersten Urlauber nach Goldlauter.
1959 Der Ort zählt am 2.7.1959 2929 Einwohner.
- Aufbau der polytechnischen Oberschule und Eröffnung des Schulhortes
- In vielen tausend freiwilligen Arbeitseinsätzen wurden in unserer Gemeinde Einrichtungen und Sportstätten geschaffen, auf die unsere Einwohner heute noch stolz sind (z.B. Arztpraxen, Kindergarten, Feuerwehrgerätehäuser, Wasserversorgung, Sportstätten und Waldbad, um nur einige zu nennen). Heftige Diskussionen und Ärger gab es beim Anlegen und Betreiben der Mülldeponie. Von staatlicher Seite wurde in den 60er und 70er Jahren mit dem Bau des Flugplatzes und der Kaserne begonnen. Auch der spätere Bau der Justizvollzugsanstalt fand keine Sympathie bei der Bevölkerung.
1.4.1979 Die Gemeinde Goldlauter-Heidersbach verliert ihre Eigenständigkeit, sie wird Ortsteil der Stadt Suhl.
1980 Das letzte bergbauliche Denkmal, die Kasperhöhle im Pochwerksgrund, wird aus sogenannten "Sicherheitsgründen" gesprengt.
1982/83 Nach jahrzehntelangem Ringen um eine neue Schule, wird auch dieses Kapitel mit der Übergabe des Schulneubaues - Breites Feld 1982 abgeschlossen. Neben 14 Klassen, 8 Fachkabinetten, 1 Lehrerzimmer, Schulküche mit Speisesaal und Räumen für Verwaltung und Lehrmittel, wird 1983 auch die neue Turnhalle in Betrieb genommen.
ab 1989 Die Jahre nach der Wende zeichnen sich durch umfangreiche Bau- und Sanierungsmaßnahmen aus:
-Gas- und Telefonleitung für alle interessierten Einwohner
-Einkaufs- und Dienstleistungszentrum
-Kläranlage Schopfengrund
-Gewerbe- und Wohnungsbau Silbergrund
-Wassermauer, Straßenbau, Kanalisation
-Erschließung und Baubeginn Wohngebiet Breites Feld
-Eigenheimneubauten
Die Initiative der Hausbesitzer trägt durch umfangreiche Dach- und Fassadensanierungen wesentlich zur Verschönerung unseres Ortes bei.
1995 Verleihung des Titels "Staatlich anerkannter Erholungsort"


in groß!

Die geografische Lage von Goldlauter-Heidersbach

Goldlauter liegt eng von Bergen umschlossen am Südhang des Rennsteigs. Dessen höchster Berg, der Große Beerberg, gehört zur Gemarkung Goldlauter. Der Rennsteig bildete in früheren Jahren eine geografische Grenze und so erfolgte die Besiedlung auch hauptsächlich aus dem hennebergisch-fränkischen Raum, wie die Mundart, die auch heute noch gesprochen wird, eindrucksvoll dokumentiert. Das schmucke Goldlauter liegt im Herzen des Thüringer Waldes und so ist es nicht verwunderlich, daß der Fremdenverkehrsverein (Tel. 03681-461522) alle Hände voll zu tun hat. Geografisch liegt Goldlauter-Heidersbach im Zentrum des Dreiecks Eisenach-Weimar-Bamberg. Goldlauter ist in weitem Umkreis auch als "Wopptei" bekannt und seine Einwohner werden "Wopper" genannt.

Und hier können Sie sich im "interaktiven City-Guide" durch Suhl und Umgebung hindurchnavigieren (inkl. Straßenverzechnis von Suhl/Goldlauter) !


Ernst Anschütz
Ernst Anschütz

Albert Kehr
Albert Kehr

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Berühmte Goldlauterer Persönlichkeiten

Goldlauter hat bekannte Persönlichkeiten hervorgebracht, von denen hier einige näher vorgestellt werden sollen.

Dr. Ernst Gebhard Salomon Anschütz
wurde 1780 in Goldlauter als Pfarrersohn geboren. Er war ein bekannter Lehrer und Organist, der später in Leipzig wirkte. In seinen Liedern bekundet er seine enge Verbundenheit mit der Natur und den einfachen Menschen. Er komponierte solch bekannte Werke, wie

Klicken Sie in ein markiertes Lied und hören Sie mal rein!

Johann Nicolas Stockmar
und seine Söhne Johann Wolfgang Heinrich Stockmar und Johann Christoph Stockmar förderten in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit ihrer Büchsenmacherwerkstatt das Ansehen von Goldlauter. Reich verzierte Jagd- und Prunkwaffen mit herrlichen Gravuren und Edelmetalleinlagen gingen an den Sächsischen Hof. 1732 wurde der 24-jährige Johann Wolfgang Heinrich zum königlichen Hofmedailleur ernannt. Sein Bruder Johann Christoph gilt als der bedeutendste Schöpfer der Dresdner Gewehrgarnituren. Sein Arbeiten gehören zu den Glanzleistungen des Kunsthandwerks im Rokoko. In Würdigung seiner Leistungen erhielt er 1745 den Titel eines Hofgraveurs. Klicken Sie hier rein, um eine Waffe aus der Stockmarschen Werkstatt zu sehen.


Kuno Werner und Manfred Geyer
sind bekannte Sportler aus Goldlauter. Kuno Werner war 29-facher(!!) DDR-Meister in den Nordischen Skidisziplinen und Manfred Geyer brachte als Schlußläufer der Biathlonstaffel bei den Olympischen Spielen 1972 seine Staffel vom 6. auf den Bronzemedaillen-Platz. Hauptsächlich im Wintersport mischten Sportler aus Goldlauter kräftig mit (Erich Keller, Werner Brühl, Anke Meißner oder "Der Lange Weiß"), aber auch die oftmalige Siegerin des GuthsMuths-Laufes, Ursula Weiß, stammt aus Goldlauter.


Albert Kehr und Rudolf Heym
sind ebenfalls Goldlauterer Söhne, die sich hauptsächlich innerhalb des Ortes einen Namen gemacht haben. Albert Kehr war ein Mundart- und Heimatdichter (1890-1979), der auch der Musik sehr eng verbunden war. Rudolf Heym war Lehrer und machte sich um die Verdienste der Chronik von Goldlauter sehr verdient.


Musikalische Grüße

Die Goldlauterer haben auch musikalisch was auf dem Kasten!
Wenn Sie hier auf diesen Link klicken, können Sie sich die heimliche Nationalhymne der Wopper, den "WOPPER WEISS" (als MP3-Datei, 4MB) herunterladen.
Dieses wunderbare Lied von unserem heimischen "Trio Bergkristall" erlebte seine Uraufführung 1996 zur 450-Jahr-Feier von Goldlauter. Und hier können Sie mal kurz reinhören (70kB).

Impressionen aus Goldlauter-Heidersbach

Holen Sie sich Goldlauter in den Computer! Klicken Sie auf ein Bild und eine große Ansicht wird geladen. Noch finden Sie hier lediglich Bilder, in wenigen Tagen werden Sie auch das Goldlauter-Lied, das Rennsteiglied u.a. als Sounddatei bzw. als Video downloaden können!

Goldlauter im Winter (27kB)

Blick vom Berg in's Tal (26kB)

Wanderweg um Goldlauter (34kB)

Das "Oberdorf" (57kB)

Waldbad Goldlauter-Heidersbach (51kB)

Die Kirche Heidersbach (40kB)

Ein Wegweiser im Walde (63kB)

Skilift am Salzberg (40kB)

Die Skibaude Heidersbach (30kB)

Die Dürre Lauter (46kB)

Der Pochwerksgrund (58kB)

Ortsteil Goldlauter aus der Luft (33kB)

Flugplatz Goldlauter-Heidersbach (24kB)

und noch einmal... (26kB)

Das Leibgericht der Wopper: Hütes o Brüh! (33kB)

Schneemassen "Auf dem Sack" (11kB)

Unser Heimatchor (32kB)

Historie: Vorbereitungen zum Festumzug 1971 (45kB)

Historie: Und der fertige Meiler (40kB)

Historie: Aus dem Festumzug zur 425-Jahr-Feier (44kB)

Historie: eine Kuhherde im Wald (40kB)

Historie: eine Ziegenherde (54kB)

Historie: Pferdegespann mit einer Ladung Holz (19kB)

Historie: Das Heu wird heimgeschleppt (29kB)
P.S. Die Bilder wirken wahrscheinlich alle etwas unscharf, aber das ist beabsichtigt. Die Bilder wären mehr als doppelt so groß (und würden mehr als doppelt so lange brauchen, um auf Ihrem Monitor zu erscheinen), wenn sie im Original abgespeichert worden wären. Deshalb wurden alle Bilder, bevor sie in's Internet gestellt wurden, weichgezeichnet.

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